Familie Philadelphia

Eine Artistenfamilie mit langer Tradition.

Angefangen hat alles mit Jacob Meyer (ca. 1735 – 1795), der als berühmtester Magier und Zauberer seiner Zeit die Fürstenhäuser Europas in Staunen versetzte. Sogar Goethe und Schiller waren von dem Künstler, der als Pseudonym den Namen seiner Geburtsstadt Philadelphia wählte, beeindruckt.

So schrieb etwa Schiller in seinem Gedicht „Phantasie an Laura": „Und Seelen fordert Philadelphia". Jacobs Nachfahren waren alle als Schausteller tätig, viele haben sich im Circus einen großen Namen gemacht.

Geraldines Großvater Vater Karlheinz arbeitete mit Pferden, Elefanten und Exoten; seine Frau war Drahtseilartistin.

Geraldines Vater, Patrick Philadelphia, ist Betriebsleiter im Circus Roncalli und als Tagesregisseur für den Ablauf der Vorstellung verantwortlich. Bevor er 1996 bei Roncalli begann, arbeitete er beim Circus Hellas der Familie Meise und beim Circus „Flic Flac". Dort lernte er 1994 auch seine Frau Eliza kennen. Geraldines Mutter Eliza war mehrfache rumänische Meisterin im Kunstturnen und seit ihrer Jugend als Schleuderbrett- und Allroundartistin tätig. Im Circus Roncalli stand sie unter anderem bei einer Jonglage- und einer Schleuderbrettnummer in der Manege. Später betreute sie ihre Tochter bei den täglichen Proben, zudem ist sie für den Souvenir-Verkauf beim Circus Roncalli zuständig.

Geraldines Bruder Justin, der 2007 geboren wurde, wird als Grundschüler von einer Circuslehrerin unterrichtet und nutzt die Manege inzwischen auch für erste Trainingsversuche.

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Zirkus Nemo
Von April bis September reise ich mit dem Zirkus Nemo durch Dänemark.

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